Häufig gestellte Fragen
Allgemeine Fragen
- Brauche ich Java? Woher bekomme ich es?
Die Java-Laufzeitumgebung wird für alle EXMARaLDA-Werkzeuge benötigt. Woher sie sie bekommen, hängt von Ihrem Betriebssystem ab:
Windows 2000/XP/Vista: Die aktuellste Java-Laufzeitumgebung bekommen Sie auf der Java-Seite von Sun.
Apple Mac OS X: Für Mac OS X wird eine Java-Laufzeitumgebung mitgeliefert. Für ältere Versionen des Betriebssystems wird die Java-Umgebung nicht mehr aktualisiert, ab der Version 10.5 des Betriebssystems sollten Sie aber die aktuellste Version installiert haben, sofern Sie regelmässig Updates einspielen. Eine Übersicht, welche Java-Versionen es für welche Mac-OS-Versionen gibt, können Sie sich hier anschauen.
Linux/Unix: Je nach Linux-Distribution ist bereits eine Java-Umgebung installiert oder nicht. Sollte keine Java-Umgebung installiert sein, so installieren Sie bitte über den mitgeleiferten Paketmanager (bei Ubuntu beispielsweise über "Anwendungen hinzufügen") das "Sun Java Runtime" in der aktuellsten Version.
- Wie starte ich den Partitur-Editor unter Linux?
Sie müssen die heruntergeladene Datei auspacken. In dem Verzeichnis befindet sich ein Shellscript ("runexmaralda.sh"), das sie in den meisten Fällen per Doppelklick ausführen können. Sollte dies nicht funktionieren, so müssen Sie es über die Kommandozeile aufrufen.
- Wo bekomme ich die Schrift "Arial Unicode"?
Informationen zu "Arial Unicode MS" haben wir auf einer separaten Seite zusammengestellt.
Partituren und Visualisierung
- Ich möchte Partiturflächen in Word einfügen. Die RTF-Partituren verrutschen aber immer. Was kann ich tun?
- RTF-Partiturflächen in Word einzufügen kann immer problematisch sein, insbesondere, wenn Sie Änderungen an den Seitenrändern vornehmen. Die vielleicht schnellste Möglichkeit,
Partiturflächen in ein Textverarbeitungs-Dokument zu bekommen: Die Partitur als
HTML oder PDF visualisieren, einen Screenshot machen und den entsprechenden Ausschnitt als Grafik (am besten PNG) in das Word-Dokument einfügen. Falls Sie Adobe Acrobat (und nicht nur den
Reader) zur Verfügung haben, so können Sie eine bessere Qualität
erreichen, indem Sie die Partitur als PDF exportieren, die
entsprechende Partiturfläche in Acrobat freistellen (ist in der
Acrobat-Hilfe beschrieben) und diese Datei als EPS-Datei speichern -
diese lässt sich z.B. in Word verwenden und dort auch beliebig skalieren.